Vom Zugzwang zur Eigentumswohnung – Monikas Weg durch Investment Code und Inner Circle

Teilnehmerin: Monika, 49 Jahre, Senior Director QA

Monika

Monika verdient gut. Sie kann ihre Rechnungen bezahlen, in den Urlaub fahren, sich Dinge leisten. Und trotzdem hatte sie über Jahre ein Gefühl, das sie nicht loswurde: Es reicht nie.

Heute hat sie ein eigenes Kontenmodell, einen ETF-Sparplan, einen kleinen Aktien-Sparplan mit eigener Dividendenstrategie – und eine Eigentumswohnung, in die sie im Mai eingezogen ist.

Das Gefühl, dass es nie reicht

„Ich glaube, es war ein Gefühl von Zugzwang, weil ich um mich herum hörte: die eine macht das, die andere investiert immer, wenn der Bonus kommt. Ich gehöre wahrscheinlich zu den Frauen, die gut verdienen. Ich hatte aber trotzdem immer das Gefühl, es reicht nicht.“

Dabei hatte sie längst ein Tagesgeldkonto und einen vermeintlichen ETF-Sparplan – bis sie im Investment Code lernte, dass dieser eigentlich über einen Robo-Advisor lief. „Ich hatte keine Ahnung, dass das ein Robo-Advisor war. Es gab sehr viele Aha-Momente.“

Zwei Jahre zögern, ein verregneter Samstag

Zwei Jahre zögerte Monika, bevor sie sich an einem verregneten Samstag im September 2024 spontan zu einem kostenlosen Webinar anmeldete. Den Ausschlag gab am Ende ein simpler Rabatt: 100 Euro Nachlass bei Anmeldung bis zum nächsten Tag.

„Das war der Auslöser, wo ich gesagt habe: wie geil. Es war wirklich die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können.“

Wie sie plötzlich 450 Euro fand

Bevor sie investieren konnte, brauchte Monika erstmal Ordnung – ihr Bankkonto lief noch auf ihren Mädchennamen, obwohl sie zehn Jahre verheiratet war. Parallel ging sie ihre Ausgaben durch: das gekündigte Erwachsenenballett brachte 50 Euro, der gedeckelte Kaffeekonsum über eine Firmenkarte weitere 50 Euro, eine stillgelegte Betriebsrente bei einem Ex-Arbeitgeber 150 Euro. Dazu kamen Raten aus einem insolventen Immobilienprojekt, die sie in ihren ETF-Sparplan umleitete.

„Letztendlich hatte ich plötzlich 450 Euro zur Verfügung, die ich investieren konnte – weil ich einfach geguckt habe, wo meine Ausgaben sind, was ich brauche und was nicht.“

Kurz darauf löste sie ihren Robo-Advisor komplett auf. „Irgendwann dachte ich: Nein, ich kann das auch alleine.“

Der Sprung in den Inner Circle

Nach dem Investment Code entschied sich Monika für die allererste Runde des Inner Circle – Aktienanalyse, Chartanalyse, ein deutlich höheres Niveau als bei ETFs.

„Bei uns war es wirklich Vollspeed, alle zwei Wochen von angeblich 19 bis 21:30 Uhr, was dann auch mal 22:30 Uhr wurde. Aber es war eine komplett neue Welt.“

Von den Referentinnen und Referenten – teils mit 25 Jahren Börsenerfahrung – war sie tief beeindruckt: „Ich hatte selten Referenten mit so viel Leidenschaft und Geduld erlebt. Es war wirklich auf Augenhöhe.“

Am Ende entschied sie sich für eine eigene Dividendenstrategie – mit ersten, noch kleinen Ausschüttungen: „Babydividenden. Die werden wachsen. Ich denke, in 10, 15 Jahren habe ich ein nettes passives Einkommen.“

Wissen statt Verzicht

Wem sie beide Programme empfehlen würde? „Ich würde es glaube ich jeder Frau empfehlen. Nur wenn man Dinge weiß, kann man die Entscheidung treffen – und dann ist eigentlich jede Entscheidung richtig.“ Das gilt für sie auch für ihre private Rentenversicherung, die sie bewusst behalten hat: „Ich konnte Fragen stellen – zu Kosten, zu Leistungen. Und dann habe ich bewusst entschieden.“

Ein Kontenmodell und eine Eigentumswohnung

Parallel baute Monika ihre Kontostruktur neu auf: Girokonto, ein Konto für Lebensmittel, ein Tagesgeldkonto für unregelmäßige Ausgaben, eines für Urlaub, ein Notgroschen – und ein „Geschenke“-Konto, auf das sie zehn Prozent jedes Einkaufspreises einzahlt.

Als ihr Vermieter die Miete erhöhte, kauften sie und ihr Mann kurzerhand eine eigene Wohnung. Bei der Finanzierung wollte Monika zunächst die niedrigste Variante wählen – aus altem Reflex. „Ich hatte immer noch dieses ‚es reicht nicht‘ im Kopf.“ Weil sie ihre Zahlen inzwischen genau kannte, stellte sich heraus: Es ging mehr.

„Ich kann mir ein Eigenheim leisten. Ich habe den Überblick, und es tut mir nicht weh.“

Ein neues Selbstbild

„Ich bin selbstbewusster geworden. Ich denke auch, ein bisschen größer – so 10 Zentimeter vielleicht.“ Auch ihr Mann hat das bemerkt: mehr Vertrauen, andere Gespräche, gemeinsame Zukunftspläne – abends jetzt vor der Telebörse statt vor RTL Exklusiv.

Ich habe den Überblick. Ich kann mir ein Eigenheim leisten. Und es tut mir nicht weh.

Monika, Fortunalista Investment Code Teilnehmerin

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